Analyse: Mondgestein ist aus Holz

Analyse: Mondgestein ist aus Holz

Anscheinend hat jemand zum 40 Jubiläum der Mondlandung einmal etwas genauer hingeschaut.

31.08.2009 – 13:50 Uhr
Amsterdam/ Niederlande – Neben den auf dem Mond zurückgelassenen wissenschaftlichen Instrumenten, Mondautos, Landeeinheiten und Fußspuren der Astronauten, gelten vor allem auch die 381 Kilogramm zur Erde zurückgebrachtes Mondgestein als Beweis dafür, dass US-amerikanische Astronauten während der Apollo-Missionen (1969-1972) den Mond betreten haben. Auch im niederländischen Rijksmuseum wird ein Mondbrocken ausgestellt. Eine neue Untersuchung hat nun jedoch gezeigt, dass es sich lediglich um versteinertes Holz handelt – Wasser auf den Mühlen der Theorie um eine angebliche Mondlandeverschwörung.Wie die Wissenschaftler um Frank Beunk and Wim van Westrenen von der „Vrijen Universiteit“ zu Amsterdam im Universitätsmagazin „Oog“ (Auge) berichten, handele es sich um ein nahezu wertloses Stück gewöhnliches versteinertes Holz.
Bereits seit Jahrzehnten gilt der Brocken Mondgestein als eine der Hauptattraktionen des Niederländischen Staatsmuseums und war über die Versicherungssumme von 500.000 Euro versichert.

https://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/analyse-mondgestein-ist-aus-holz_901634_4702462.html

„Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen“

Schreiben ist ein intellektueller Erkenntnisprozess. Für politische Journalisten ist Schreiben auch Teil einer Entgiftung. Zum Problem wird Schreiben dann, wenn das Publizierte zum Ausschluss aus der Gesellschaft führt. Aber nicht, weil es nicht der Wahrheit entspricht, sondern weil es von der Wahrheit abweicht. Nur, was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist in der Regel die Meinung der Herrschenden. Wer sich den Eliten andient, wer zu Kreuze kriecht, mitschweigt, mitheuchelt, mitwegsieht, der macht Karriere im „System Demokratie“. Nur, wie demokratisch kann eine repräsentative Demokratie sein, in der freie Journalisten in ARD & ZDF ökonomisch erpressbar sind oder in der die großen Pressehäuser privat geführte Konzerne sind, die als Gatekeeper der Eliten fungieren?

https://www.youtube.com/channel/UCr6VVXep3Fs5EOtjMK3i2AQ

Abgas-Grenzwerte

Nachfolgend mal ein Zitat aus der Zeit vom 7. November 2018

Wie kam die EU also auf ihren viel niedrigeren Grenzwert? Die Antwort ist ein Paradebeispiel für Kommunikationsstörungen zwischen Wissenschaft und Politik. Die EU legte erstmals 1985 einen Wert von 200 µg/m3 fest, auf der Basis des damaligen Wissens. Im Jahr 1999 senkte sie ihn plötzlich auf 40 µg/m3. Warum? Die EU-Mitarbeiter hatten die Zahl 40 ungeprüft aus einem Gutachten übernommen, das eine Arbeitsgruppe der amerikanischen Epa gerade für die WHO angefertigt hatte. Dabei ist offensichtlich, dass diese Ziffer nicht taugt, um sie auf den Straßenverkehr zu übertragen. Sie basiert auf älteren Studien mit Gasherden. Darin fanden sich Hinweise, dass Schulkinder häufiger Atemwegsprobleme entwickelten, wenn ein Gasherd im Haushalt stand. Weil es keine Messwerte gab, schätzten die Experten, dass ein Gasherd die mittlere Stickstoffdioxid-Konzentration in Räumen auf 40 µg/m3 erhöht. Diesen Wert schlugen sie mangels besserer Daten als Grenzwert vor. Andere Studien zeigten jedoch, dass die Konzentrationen extrem variieren. Zudem standen Gasherde oft in schlecht sanierten Häusern, deren Bewohner ohnehin häufig Atemwegsleiden haben, und damals wurde in fast jedem Haus geraucht. Wegen dieser und weiterer Mängel ist die Epa der Empfehlung ihrer eigenen Gutachter nicht gefolgt.
Den nächsten Fehler machten die EU-Beamten, als sie die für Innenräume geschätzte Ziffer kurzerhand als Grenzwert für Außenluft festlegten. Die Empfehlung der Epa-Gutachter ging nämlich davon aus, dass Menschen 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen verbringen. Doch niemand hält sich 90 Prozent des Jahres auf dem Trottoir einer Hauptverkehrsstraße auf. Abseits der deutschen Hotspots und in Wohnungen liegen die Belastungen weit unter dem Grenzwert.

https://www.zeit.de/2018/46/autoabgase-schadstoffe-feinstaub-auswirkungen-gesundheit-grenzwert

Ab nun bitte selbst Denken!

ESP8266 NodeMCU Flashing

Um eine neue Firmware oder ein neue Software zu installieren ist es notwendig den ESP8266 zu flashen.

Download der neuen Firmware

Als erstes ja nach Bezugsquelle die neue Firmware downloaden. Es handelt sich hierbei um eine bin Datei.

Im nächsten Schritt benötigen wir ein Tool um die Firmware per USB auf den ESP8266 hochzuladen. Dafür verwenden wir esptool unter Linux.

    git clone https://github.com/themadinventor/esptool.git

Nach dem Download wechseln wir in den Ordner esptool und fuehren folgenden Befehl aus:

    sudo python esptool.py --port /dev/ttyUSB0  write_flash 0x00000 neue_Firmware.bin

Fertig. Wenn alles funktioniert hat, gibt es noch eine kleine Übersicht.

Nikola Tesla

* 10. Juli 1856 in Smiljan, Kroatische Militärgrenze, Kaisertum Österreich
† 7. Januar 1943 in New York, USA)

war ein österreichisch-US-amerikanischer Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung.

Wer sich gerne mal ein Bild von seinen Ideen machen möchte, findet unter dem nachfolgendem Link knapp 500 Seiten zum studieren.

KODI auf einem Raspberry Pi 3 installieren

Das neu aufgesetzte

Erst mal alle Partitionen schreiben und die SD Karte vorbereiten für die BOOT ISO.

Nun noch mal schnell prüfen was Linux mit der SD Karte angestellt hat. Infos zu dem Medium gibt es mit lsblk.

Somit haben wir auch schon mal die Bezeichnung der SD Karte /dev/mmcblk0.

Linux / Kodi OS

Als Plattform für KODI verwende ich LibreELEC. Hier findet man unter Downloads einen PullDown Menü zum Auswahlen des PI Modelles.

Als erstes wird jedoch der LibreELEC USB-SD Creator-App fuer Linux geladen.

Nach dem Download muss man natürlich das Programm erst ausführbar machen.

Danach kann man es per ./ starten.

Nun erklärt sich fast alles von selbst. Version wählen, Herunterladen klicken und das Image auf die SD Karte schreiben.

Nach kurzer Zeit sollte sich die neu geschrieben SD melden.

TVHeadEnd konfigurieren

Zum Konfigurieren von TVHeadEnd rufen wir das WebFrontend auf.

http://<IP DES RASPBERRY>:9981

Beim ersten Aufruf startet ein Wizard zum Setup. Diesen nutzen wir an der stelle.

Unter Web interface wählen wir die Sprache „German“ . Ich verwende bei EPG Language 1 ebenfalls „German“.

Unter Admin und User trage ich in diesem Moment nicht sein und klicke auf Save und Next. Eine Admin Kennung und ein Passwort wurde bereits bei der Installation angegeben.

Im Bereich Network settings wähle ich bei Network 2 im PullDown Menu „DVB-S Network“. Dies gibt der Wizard vor da er bereits meinen SAT IP Server im Netzwerk erkannt hat.

„Muxes“ wählen

Im nachfolgendem Dialog wird nun das entsprechende „Mux“ ausgewählt. In meinem Fall durch die Ausrichtung der Satellitenschüssel 19,2 Ost Astra.

Nach klicken auf Save & Next startet der Scan Vorgang.

Anschließend aktiviere ich noch die nachfolgenden Kontrollkästchen.

Hiermit ist das Wizard beendet.

In meinem Beispiel (DVB-S2 Empfang) finden nun leider die Muxes Einstellung leider keinen Transponter. Dies scheint an einer falsch konigurierten MUX Vorlage zu liegen.

Markiert man nun den Mux und klickt auf Edit/Bearbeiten. Kann man auch erkennen warum keine Trasponter gefunden werden. Hier sind falsche Angaben vorgegeben.

Hier nehme ich mit meiner Konfiguration folgende Abänderung vor.

  • Frequency: 11953500
  • Symbol rate: 27500000
  • FEC: 3/4
  • Polarisation: H“
  • Modulation: QPSK

Jetzt noch Position 1 bis 4 meines Tuner #1 unter Configuration/DVB Inputs/TV adapters aktivieren.



Und siehe da. Es Muxst!

Nun können noch unter Service bequem per WebFrontend die Sender ausgewählt werden.

TVHeadEnd auf dem Raspberry installieren

TVHeadEnd ist ein TV Streaming Server fuer Linux Systeme. Er unterstützt DVB-S, DVB-S2, DVB-C, DVB-T, ATSC, IPTV  sowie Analoges Video. Alle Einstellungen werden über ein Webinterface vorgenommen. Die bereit gestellten Daten können dann beispielsweise mit Kodi auf ein TV Gerät gebracht werden.

In diesem Beispiel werden die DVB-S2 Signale eines Megasat IP Server 3 eingebunden und für KODI oder VLC aufbereitet.

PI vorbereiten zur Installation

Wie immer bei einem Linux System ist es sinnvoll zu beginn das System auf den aktuellen Stand zu bringen.

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade

TVHeadEnd installieren

Die Installation ist denkbar einfach.

sudo apt-get install tvheadend

Bestaetigen Sie nun den Download der Pakete mit „Y“. Im Bereich der TVHeadEnd Konfiguration werden Sie noch nach einem Admin Namen und einem Passwort gefragt. Geben Sie beides ein und bestätigen Sie dies.
Nach diesen Angaben läuft die Installation noch weiter.

TVHeadEnd testen

Ist die Installation abgeschlossen finden Sie das Webfront von TVHeadEnd unter folgendem Link:

http://<IP DES RASPBERRY>:9981

Die jeweilige IP des PI bekommen Sie über den Befehl > ifconfig

Weiter geht es mit der Konfiguration von TVHeadEnd.