Wer die Klima-Schüler ernst nimmt, muss sie korrigieren

Wer die Klima-Schüler ernst nimmt, muss sie korrigieren

Klima-Streik der Schüler am 1. März in Berlin: „...weil ihr uns die Zukunft klaut.“
Klima-Streik der Schüler am 1. März in Berlin: „…weil ihr uns die Zukunft klaut.“Foto: dpa

GUNNAR SCHUPELIUS4. März 2019 20:05Bereich: 

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Sie fordern den Kohleausstieg und steigern sich in eine Weltuntergangspanik. Eltern, Lehrer und Politiker sollten das Bild zurecht rücken und ihnen nicht auch noch applaudieren, meint Gunnar Schupelius.

Jeden Freitag gehen Schüler auf die Straße. Sie schwänzen den Unterricht, nennen es Streik und fordern den „Kohleausstieg“. Damit meinen sie die Abschaltung aller Kohlekraftwerke.

Die Schüler werden mit Parolen über soziale Medien mobilisiert, zum Beispiel: „Klimaschutz ist keine Verhandlungssache“. Eltern und Lehrer sehen augenzwinkernd zu.

In Hamburg malten Lehrer Klima-Plakate für die Schüler, Eltern fuhren ihre Kinder im SUV zur Demo. „Die Lehrkräfte tragen keine unentschuldigten Fehlstunden ein“, berichtet ein Schüler vom Goethe-Gymnasium in Berlin-Lichterfelde.

Sogar aus der großen Politik kommt Unterstützung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßt die Schüler-Streiks und Justizministerin Katharina Barley (SPD) findet sie „großartig“. Fehlt nur noch, dass Frau Merkel und Frau Barley in das „Fridays for future“-Motto einstimmen: „Wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“

Den selben Reim verwendet übrigens die Gewerkschaft Verdi beim Streik im öffentlichen Dienst, indem sie das Wort „Zukunft“ durch „Kohle“ ersetzt, womit Löhne und Gehälter gemeint sind.

Die Schüler rennen also offene Türen ein. Sie verfolgen dasselbe Ziel wie die Mehrheit im Deutschen Bundestag, die Kohlekraftwerke abzuschalten. Nur dass sie sie jetzt gleich abschalten wollen und nicht erst 2038, wie es die Kohlekommission der Bundesregierung empfahl.

Die Forderung der Schüler ist vollkommen utopisch und wahnwitzig. Denn Deutschland steigt aus der Atomkraft aus. Danach werden Kohlekraftwerke die einzigen Lieferanten für elektrische Energie sein, die nicht wetterabhängig sind. Wind- und Solarstrom fließen unregelmäßig und können nur zugegeben werden.

Es gibt derzeit keinen Ersatz für die Kohlekraftwerke, ohne sie würde die Energieversorgung zusammenbrechen, es wäre dunkel und kalt, es gäbe nichts mehr zu essen und kein Trinkwasser.

Wenn Schüler diese einfachen Zusammenhänge nicht begreifen, weil sie sie nicht begreifen wollen oder weil sie indoktriniert wurden und sie deshalb nicht begreifen können, so ist das bitter genug.

Wenn sich aber Eltern, Lehrer und Politiker, die es alle besser wissen müssen, bei diesen Schülern anbiedern, so ist das verantwortungslos. Wer sie ernst nimmt, der muss ihnen entschieden widersprechen.

Denn wir alle kämpfen seit vielen Jahren für den Umweltschutz. Dieses Land hat gewaltige Fortschritte gemacht. Es hat den Schülern, die jetzt streiken, eine wunderbare Kindheit ermöglicht, in Sicherheit, Gesundheit und Wohlstand.

Niemand will die Zukunft verspielen, wie die Schüler meinen. Aber es ist nicht alles so einfach, wie das schwedische Idol Greta Thunberg behauptet, dem sie nachlaufen.

Die gut versorgten Streik-Schüler wähnen sich im Widerstand. Die Erwachsenen, die in Politik, Forschung und Wirtschaft für den Umweltschutz aktiv sind, sollten sie korrigieren, anstatt ihnen Beifall zu klatschen.

by https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/wer-die-klima-schueler-ernst-nimmt-muss-sie-korrigieren?fbclid=IwAR14zUq3zl38Gupmez8RVxiPS6T5UoDDY-OoJmCWE5gvmDF9xQuERcV1Pis

Klima“Leugner“

var Giaever (Nobelpreisträger für Physik):

CO2 als Ursache für den Klimawandel ist nicht wissenschaftlich: https://www.youtube.com/watch?v=V6beN…

Freeman Dyson (einer der besten Quantenphysiker der Welt): https://www.focus.de/wissen/klima/sch…

Prof. Dr. Augusto Mangini

Beweist anhand von Stalagmiten, dass die Temperatur schon oft wärmer war: http://www.faz.net/aktuell/wissen/kli…

Das es tatsächlich früher (Mittelalter, Römerzeit usw.) wärmer war, zeigen auch Eisbohrkerne: https://www.youtube.com/watch?v=K1xuV…

Prof. Dr. Gernot Patzelt

konnte an Gletschern nachweisen, dass es früher (z.B. Römerzeit) wärmer war: Untersucht Gletscher um zu zeigen, wie die Temperatur früher war:

https://www.youtube.com/watch?v=cmQKq… (Teil1)

https://www.youtube.com/watch?v=Pf3t3… (Teil 2)

Prof. Hans von Storch

(ehemals Weltklimarat, Metereologe GKSS, Helmholtz-Zentrum Geesthacht): Zum Skandal um Mitarbeiter des Weltklima-Rates:

Prof. James Lovelock

(Biophysiker, Chemiker, Mediziner) Klima-Aktivist ändert im Alter von 97 Jahren seine Meinung:

Prof. van Biezen

Youtube Lehrgang der Atmosphärenchemie (englisch, unterrichtet auch Quantenmechanik auf Youtube):

Prof. Lennart Bengtsson (Klimatologe),

Direktor des Max-Planck-Institutes für Klimaforschung: http://www.spiegel.de/wissenschaft/na…

Prof. Horst Malberg,

ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin https://www.youtube.com/watch?v=wCnUU…

Prof. Jan Veizer (Elite-Wissenschaftler):

Killam Award (1986), W.W. Hutchison Medal (1987), Willet G. Miller Medal (1991), Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis (1992), Bancroft Award (2000)

Prof. Harold Lewis,

JASON Mitglied (Kleine Gruppe von Elitewissenschaftlern, Berät die US-Regierung in Fragen der Atomenergie und Klima)

Phd. F. K. Reinhart,

Bundesinstitute für Technology:

Prof. Dr. Ewert

Classic Lecture on Climate Sensitivity by

Professor Emeritus Richard Lindzen

Prof. Nils Mörner

Prof. Richard Tol (Weltklimarat, Umweltökonom)

Dr. Vincent Gray (Weltklimarat)

Prof. Gordon Fulks:

Prof. Ian Plimer (Australien)

Prof. Don Easterbrook

Weitere skeptische Nobelpreisträger und Klimatologen:

31.000 Wissenschaftler unterschreiben Petition gegen Klimaschwindel. http://www.petitionproject.org/index.php

Linke Medien wollen uns einreden, wir wären eine „Minderheit“ von Verschwörungstheoretikern.

Herbe Kritik an ARD und ZDF

19.03.2019 – 15:28 Uhr

Was hält Liedermacher Reinhard Mey (76) vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Das machte er bei der Beantwortung eines Fragebogens der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ)zum Thema mehr als deutlich …

Bei vielen Sendungen schalte er grundsätzlich gar nicht erst ein, gibt der 76-Jährige da zu Protokoll. „Auch beim Tatort lässt inzwischen das Interesse rasant nach“, so Reinhard Mey.

Was würde er denn für das Programm, wenn es ihm selbst überlassen wäre, zahlen?

Auch darauf hat der Liedermacher eine ganz klare Antwort: „Nix“!

Mey findet auch: „Die Tagesschau zu liefern ist eine Aufgabe der politischen Bildung, für die dieser Staat zuständig ist. Das hat kostenfrei zu sein.“ Für gute Filme oder Fernsehspiele wäre er allerdings bereit zu zahlen. So viel, wie er jetzt für Filme auf Abruf bezahle.

Quelle https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/liedermacher-reinhard-mey-herbe-kritik-an-ard-und-zdf-60748788.bild.html?fbclid=IwAR3abP5_X8A2cupQwDs3WO7GnVhLRL9HqPwg4OVyAOhXWivmeUaTTAOPhMM

Billy Six aus Haft in Venezuela entlassen

Nach viermonatiger Haft ist der deutsche Journalist Billy Six unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden. Er müsse sich alle 15 Tage bei den Behörden melden und dürfe in den Medien nicht über seinen Fall sprechen, teilten die venezolanische Nichtregierungsorganisation Espacio Público und die Pressegewerkschaft SNTP am Freitag mit.AnzeigeAnzeige

Der Journalist war Mitte November in Venezuela festgenommen worden. Er soll bei einer Rede von Staatschef Nicolás Maduro die Sicherheitsbegrenzung überschritten haben. Ihm werden Spionage und Rebellion zur Last gelegt. Darauf stehen in Venezuela bis zu 28 Jahre Haft.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hält die Vorwürfe für nicht belegt und forderte immer wieder die sofortige Freilassung von Six. Der Journalist hatte in der Vergangenheit unter anderem für die rechtskonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ geschrieben.

Quelle https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-vier-monaten-deutscher-reporter-billy-six-aus-haft-in-venezuela-entlassen/24110970.html

Wahlen – Wie demokratisch ist Deutschland, wie wirkungsvoll sind Wahlen?

Presseinformation von Jens Magnus, Initiator des Filmprojektes WAHLEN, vom 15.03.2019.

Immer mehr Menschen in Deutschland spüren, dass das bestehende politische System nicht die Interessen der Mehrheit vertritt. Sie wünschen sich Veränderung. Aber ihre Wünsche bekommen keine Mehrheit im Bundestag, trotz Wahlen. Es ist an der Zeit, über das geheiligte Ideal Wahlen und unsere derzeitige Regierungsform grundlegend neu nachzudenken. Wie demokratisch ist Deutschland? Wie wirkungsvoll sind Wahlen? Welche Alternativen gibt es? Und was bedarf es, um diese Alternativen umzusetzen.

Mit der Dokumentation WAHLEN – WAS WÄHLST DU UND WAS WÄHLST DU NICHT steht ab heute ein Filmprojekt auf der deutschen Crowdfunding Plattform STARTNEXT, dass sich kritisch mit dem derzeitigen Wahlsystem und der Regierungsform Deutschlands auseinandersetzt – insbesondere mit dessen Auswirkungen auf Gerechtigkeit und Gleichheit der Gesellschaft sowie auf die Bereitschaft der Bürger, sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen.

Noch immer halten viele Menschen unser gegenwärtiges Wahlsystem und die Regierungsform Deutschlands für die bestmögliche aller Regierungsformen. Sie sind es nicht. Unsere Wahlen und politischen Entscheidungen sind weniger frei, als wir denken möchten.

Der Film umfasst Interviews mit anerkannten Journalisten, Wissenschaftlern, Autoren, Akademikern, Intellektuellen und Aktivisten. Sie tragen Gedanken, Fakten und Argumente zusammen, die die Mängel des bestehenden politischen Systems und die Grenzen der heutigen Mitbestimmung verdeutlichen. Sie laden aber auch ein, außerhalb der bestehenden Strukturen zu denken und neu zu gestalten, an was wir uns als Gesellschaft orientieren wollen. Der Film zeichnet ein klares Bild, wie demokratische Mechanismen anders aussehen können und zeigt, dass es umsetzbare Alternativen zum bestehenden politischen System gibt.

Der Film kann bis 16.04.2019 auf www.startnext.com/wahlen unterstützt werden. Die vordefinierte Mindestsumme, die bis zum Stichtag erreicht werden muss, damit das Projekt realisiert wird, beträgt 150.000 Euro. Falls die angestrebte Summe nicht erreicht wird, erhalten alle Unterstützer ihr Geld zurück. Wenn es gelingt das Projekt über die Crowd zu finanzieren, erhalten die Unterstützer eine Gegenleistungen. Das kann z. B. die Nennung des Namens im Filmabspann sein, ein exklusiver Einblick hinter die Kulissen des Films, eine DVD und ein Downloadlink zum Film, oder auch ein gemeinsames Essen mit den Initiator und Produzenten des Films.

WAHLEN – WAS WÄHLST DU UND WAS WÄHLST DU NICHT

Erfahre mehr über das Projekt und wie Du es unterstützen kannst auf www.startnext.com/wahlen

CROWDFUNDING KAMPAGNE bis 16.04.2019!

Über Jens Magnus: Jens Magnus ist der Initiator des Filmprojektes WAHLEN. Er arbeitet als Producer im Werbefoto- und Filmbereich. Seit Mitte 2018 widmet er einen großen Teil seiner Zeit der Dokumentation WAHLEN – WAS WÄHLST DU UND WAS WÄHLST DU NICHT

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Apollo 15 Magazine 85/LL

Die Apollo Mission und ein Bild der Sonne.

Apollo 15 Magazine 85/LL

(B&W) SEVA, Pre-EVA-1, EVA-1 & 2; NASA photographs; unprocessed 1800 dpi Hasselblad film scans by Johnson Space 

https://www.flickr.com/photos/projectapolloarchive/21881775749/in/album-72157659682073775/

Nun ein Urlaubsbild des Sonnenuntergangs auf der Erde.

Und was sagen uns nun die beiden Fotos? Im ersten Moment zeigen beide Bilder die Sonne. Einmal von der Mondoberfläche aus im Rahmen der Apollo Mission 15 und einmal von der Erde aus.

Nun wird auf beiden Bilder der gleiche Helligkeitsregler angewendet. Ganz einfach und für jeden nachvollziehbar.

Als erstes das Bild der Sonne über dem Meer.

Sonne über der Meer

Durch die extreme Leuchtkraft der Sonne ist selbst im abgedunkelten Zustand die „Sonnenscheibe“ klar zu sehen. Kreis rund und gleich Hell.

Nun das Mondbild der Sonne von Apollo 15.

https://www.flickr.com/photos/projectapolloarchive/21881775749/in/album-72157659682073775/
Abgedunkelt

Ein ganz anderes Bild. Klar zu sehen ist ein leucht starker Rand und ein helles Zentrum in der Mitte. Woher kommt nun dieser Unterschied?

Hinweis zum Nachdenken….

FHCAM – 24-Kilowatt Generator and 150 cm Searchlight